Webdevelopment

25 WYSIWYG-Editoren unter der Lupe

0 Kommentare 07 Mai 2008

Ich selbst bin ja kein Fan von WYSIWYG-Editoren, denn zumindest in den Vorgänger-Versionen schafften es nichtmal die Flagschiffe wie Dreamweaver (damals noch unter Macromedia) oder GoLive (nun beide von Adobe) standardkonformen Quelltext zu „schreiben“. Nach meinen ersten Spielereien im Webdesign – bei denen ich mangels HTML-Kenntniss zwangsläufig auf WYSIWYG-Software zurückgreifen musste – entschied ich mich dann doch lieber für die gute alte Handarbeit.

Was man „Tools“ wie Dreamweaver & Co. zugute halten muss: Bei der Verwaltung von großen Projekten mit Developer-Teams, die jeweils an verschiedenen Teilen arbeiten, spielen diese Programme ihre Stärken aus. Wie die Bezeichnung „Tools“ schon verrät: Diese Editoren sind lediglich Werkzeuge, wie ein Hammer oder eine Kettensäge. Ein Laie kann mit der Säge zwar auch einen Baum fällen, nur die Frage ist wie das Endergebnis aussieht. WYSIWYG-Editoren zeigen ihr Können also nur, wenn man weiß damit umzugehen.

Um euch einen kleinen Überblick der am Markt vorhandenen Software zu machen, empfehle ich einen Blick in den Artikel „25 WYSIWYG Editors Reviewed“, drüben beim Smashing Magazine.

Unter anderem enthalten:

  • Adobe Dreamweaver
  • Amaya
  • Rapidweaver
  • Adobe Contribute
  • Adobe Golive
  • Microsoft Expression Web
  • NVU
  • Kompozer
  • Namo WebEditor 2006
  • Microsoft SharePoint Designer
  • NetObjects Fusion
  • Seamonkey Composer
  • Create
  • WYSIWYG Web Builder
  • etc.

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Der Autor

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Daniel Sprenger ist Blogbetreiber, Autor und Mediengestalter aus Leidenschaft. Zwischen Print- und Webdesign, versucht er sich in der Freizeit an der Fotografie.

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