Tagarchiv für "Colormanagement"

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Cleverprinting-Handbuch 2009

Keine Kommentare 22 März 2009

Auch in diesem Jahr empfehle ich, sich das Cleverprinting-Handbuch zu Gemüte zu führen. Die PDF-Version steht wie immer kostenlos zum Download.

Die Neuerungen beschreibt cleverprinting wie folgt:

Neues didaktisches Konzept
Getreu dem Motto „weniger ist mehr“ haben wir uns daher entschlossen, das didaktische Konzept grundlegend zu überarbeiten und die Ausgabe 2009 vor allem verständlicher und zugänglicher zu machen.

Workshop statt Fachbuch
Viele Anwender wollen vor allem eines: schnelle Ergebnisse. Die Druckdatenerzeugung mit InDesign, Illustrator und XPress wird jetzt für jedes Programm in geschlossenen Kapiteln behandelt. Grundeinstellungen, Colormanagement, PDF-Export und Druckmenü bilden je Programm ein Kapitel, lästiges Hin‑ und Her‑ Blättern zwischen den Kapiteln entfällt. Artikel vollständig anzeigen …

Ugra/Fogra-Medienkeil V3.0 Proof

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Ugra/Fogra-Medienkeil V3.0 Proof

Keine Kommentare 23 September 2008

Im aktuellen Newsletter von Cleverprinting beleuchtet Colormanagement Experte Jan-Peter Homann die Vorteile des überarbeiteten Ugra/Fogra-Medienkeils.

Ugra/Forgra-Medienkeil 3.0 Proof

Ugra/Forgra-Medienkeil 3.0 Proof

Der neue Medienkeil umfasst sämtliche Felder der alten Version und bietet zusätzliche Kontrollfelder zur Kontrolle der Lichter‑ und Tiefenzeichnung.

Der Ugra/Fogra-Medienkeil ist das wichtigste herstellerunabhängige Kontrollmittel für den
Proof nach ISO 12647 beziehungsweise darauf basierenden Branchenrichtlinien wie dem Prozess-Standard Offsetdruck oder dem Medien-Standard Druck.

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Color Management in Firefox 3 aktivieren

Keine Kommentare 01 Juli 2008

Wie man dem Feuerfuchs beibringt, Profile in Bildern zu berücksichtigen, erzählt Manuela.

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PDF/X-3 vs. PDF/X-1a

Keine Kommentare 25 Oktober 2007

Über die Vor‑ und Nachteile von PDF/X-3 gegenüber PDF/X-1a wird im pdfzone-Forum heiß diskutiert.

Ich persönlich würde PDF/X-3 gerne als „Standard“ sehen – mich begeistert die Idee vom medienneutralen publizieren ungemein – allerdings kann ich aus der Praxis in der Druckvorstufe eines Druckereidienstleisters sagen, dass dieses Vorhaben immoment noch an den Kunden selbst scheitert.

Von Laien, die Word-Dokumente anliefern um sich mal 500 Visitenkarten oder Briefbögen drucken zu lassen, spreche ich ja garnicht. Es sind die Agenturen, die durch fehlendes Fachwissen, falsch angelegte Daten anliefern, bzw. sich auf der PDF/X-3-Wolke in Sicherheit wiegen.
Klar – Fehler gesteht man sich nicht gerne ein – aus diesem Grund werden Fehler bei der Datenanlieferung seitens der Kunden, wie beispielsweise „abweichende“ Farben, gerne der Druckerei „in die Schuhe geschoben“. „Abweichend“ deshalb, weil das, was die Kunden (meist kleinere Agenturen) als „Softproof“ am Monitor ausgeben, nichts weiter ist als RGB-Bilder an einem unkalibriertem Monitor zu betrachten, ohne ICC-Profile für das passende Druckverfahren, ohne grundlegendes Wissen im Bereich Colormanagement etc.

Hauptsache Acrobat meldet „PDF/X-3 konform“ …

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