Die neue Werbung – Mit Erklärvideos zum Ziel

Viele Unternehmen haben bis heute einfach den Wunsch, passende Werbung zu gestalten und demnach auch neue Kunden anzusprechen. Aufgrund dessen ist es in dem Bereich umso wichtiger, dass man sich ein eigenes Bild macht und schaut, wie man mit der Vielzahl an Erklärvideos ebenfalls die optimale Werbung erstellen kann. Wer daher nicht sicher ist, welche Möglichkeiten man bekommt, kann trotz alledem in Erfahrung bringen, wie das ganze auch hierbei funktionieren wird. Es gibt einige klassische Wege, die man gehen kann und mit denen man auch heute neue Kunden gewinnen wird. Das bedeutet demnach auch, dass man in dem Fall die Erklärvideos erhalten kann, die man sich wünscht. Informieren Sie sich hier und schauen Sie, was man alles noch entdecken kann. Fakt ist einfach, dass auch heutzutage sehr viele spannende Erklärvideos möglich sind, die es in unterschiedlichen Stilen gibt und die vor allem für die perfekten Werbemaßnahmen sorgen werden.

Das Internet bietet einem dazu einfach sehr viele passende Möglichkeiten, sodass man sich auch dort auf den richtigen Weg einlassen kann. Jeder muss daher für sich schauen, wo man die idealen SEO Agenturen für den Bereich finden kann. Die meisten Erklärvideos werden von SEO Agenturen angeboten, sodass man auch dort bereits ein rundum Paket erhalten kann. Dieses wird ebenfalls zu einem guten Preis angeboten, welchen man bei einem Beratungstermin, sprich bei einem direkten Kostenvoranschlag einfach beanspruchen sollte.

Die ersten Schritte zu dem perfekten Video

Allen Unternehmen steht es weiterhin offen, die Erklärvideos selbst zu erstellen. In den meisten Fällen ist dies nicht einmal sehr erfolgreich möglich. Eher im Gegenteil, es kann auch in dem Fall passieren, dass man den falschen Weg geht und es dann auch zu weiteren Problemen kommen wird. Man muss einfach selbst abschätzen können, welche Varianten einem weiterhin angeboten werden und wie man auch dort die besten Angebote bekommen kann. Gerade in der heutigen Zeit können auch die Erklärvideos einen breiten Kundenstamm ansprechen und genau auflisten, was einem noch möglich ist.

Sinnvoll ist es daher auch, dass man sich selbst informiert, wie man die passenden Erklärvideos erstellen kann. Es gibt sogar schon einige Tools, bei denen die einfache Erstellung jederzeit möglich ist. Durch diese kann man in wenigen Schritten die idealen Vorteile erhalten und genau in Erfahrung bringen, wie man die ersten Erfolge erhalten kann. Gerade bei den Erklärvideos stehen einem die idealen Vorteile zur Verfügung. Wer es erfolgreich schafft, die Videos selbst zu erstellen, kann sogar noch weitere Kosten einsparen.

Im Großen und Ganzen kann man dahingehend keine weiteren Fehler mehr machen. Im Gegenteil, denn wenn das Erklärvideo nicht zum Erfolg führt, kann man schließlich immer noch eine SEO Agentur beauftragen, die sich schon länger damit auskennt und weiß, wie das ganze funktioniert.

InDesign User Group München am 25.11. „Digital Publishing & Acrobat X“

InDesign & Digital Publishing Suite | Acrobat Ⅹ

Man mag von der Firma Apple im Allgemeinen und dem iPad im Besonderen halten, was man will. Unbestritten ist jedoch, dass durch dieses Gerät und den Wirbel, der darum gemacht wird, die schon seit einigen Jahren schwelende Diskussion um die Zukunft der gedruckten Medien so richtig entfacht worden ist. Wie unangenehm für Adobe, dass ausgerechnet die prominenteste Neuheit in InDesign CS5, die mit fünf neuen Paletten – Verzeihung: Bedienfeldern – gesegnete Flash-Interaktivität, fast völlig in Apples zeitgleich zur CS5-Vorstellung eröffnetem »Blitzkrieg« verpuffte.

Für uns Anwender sah es danach so aus, als wolle Adobe das iPad und seinen Flash-Bann einfach totschweigen – bis dann, mit ganz kurzem Anlauf, die sagenhafte »Wired«-App erschien: ein Datenmonster, mehr als ein halbes Gigabyte groß und von den Einen als evolutionärer Durchbruch gefeiert, von den Anderen als unbegreiflicher Anachronismus und völlige Missachtung der letzten 15 Jahre WWW-Entwicklung verrissen. Immerhin, dachte man sich, Adobe hat sich offenbar endlich von den PostScript‑, Photoshop‑ und Flash-Lorbeeren erhoben und versucht ernsthaft, den Anschluss nicht zu verlieren.

Mittlerweile nimmt Adobes Lösung für unsere ersten Schritte im Zeitalter der digitalen Zeitungen und Magazine konkretere Formen an. In den Adobe Labs ist seit einiger Zeit die öffentliche Betaversion eines InDesign-Plugins namens »Adobe Digital Publishing Suite« erhältlich. Ingo Eichel von Adobe in München zeigt uns, was mit dieser Lösung möglich ist und wohin die Reise gehen könnte.

Nun ist InDesign definitiv unser Lieblingsprogramm und unsere Schaltzentrale, aber uns ist bewusst, dass viele unserer Mitglieder auch mit den anderen Programmen der Creative Suite arbeiten wollen und müssen. Deshalb bemühen wir uns, regelmäßig Themen zu behandeln, die nicht direkt mit InDesign, sondern eher mit dem übergeordenten Aspekt der Informationsgestaltung und –veröffentlichung zu tun haben, und sehen die IDUG langfristig als eine Art »Publishing User Group« mit Schwerpunkt InDesign.

In diesem Sinne soll an diesem Abend als zweites aktuelles Adobe-Thema der neue Acrobat Ⅹ vorgestellt werden. Wo Adobe die Werkzeuge diesmal wieder versteckt hat und was die neue Version generell bringt, zeigt uns Hans Neumair, der sich in seiner Eigenschaft als Betatester und zertifizierter Trainer für InDesign und Acrobat schon mal damit auseinandergesetzt hat.

Davor, dazwischen und danach haben wir wie immer Aktuelles aus der regionalen und internationalen Publishing-Szene sowie etwas Zeit für Wissens‑ und Visitenkartenaustausch.

Ausblick

EPUB (über die »offizielle« Schreibweise wird vielerorts noch diskutiert) ist eins der bekanntesten Datenformate für elektronische Bücher und Magazine. Im Gegensatz zu den Dateien, die Adobes Suite-Lösung produziert, ist EPUB eine offene Technologie, die auf XHTML und CSS basiert und von vielen E-Readern (neben Apples iPad/iPhone/iPodTouch sind das derzeit Geräte von Bookeen, Sony, Barnes & Noble, BeBook, Ectaco, Elonex, iRiver, Astak und Nuut sowie Programme wie Stanza, Calibre und diverse Android‑ und iOS-Apps) dargestellt werden kann. Auch dieses Thema scheint eine große Zukunft zu haben, und es ist für uns eng mit InDesign verknüpft. Wir hoffen also, in den nächsten Versionen unseres Lieblingsprogramms große und zukunftsweisende Verbesserungen in dieser Richtung erleben zu dürfen, nachdem Adobe hier seit der CS3 da nicht gerade viel getan hat. Auf jeden Fall werden wir uns bei den kommenden drei (oder auch mehr) IDUGM-Abenden immer wieder damit auseinandersetzen.

Wichtig

Unsere Veranstaltungen kosten keinen Eintritt und sind offen für alle Interessierten. Um aber neben angenehmen und gut erreichbaren Veranstaltungsorten auch für Getränke und Pausenbrotzeit sorgen zu können, hoffen wir auf Euren Beitrag: Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) ein oder mehrere Lose zu je 5 € erwerben. Jedes Los nimmt an der Verlosung dieses Abends teil, und wer mindestens eins gekauft hat, darf sich in der Pause an der Brotzeit laben. Die Anderen bekommen die Verpflegung zum Selbstkostenpreis von 1 € je Getränk bzw. je »Schnittchen«, können allerdings nichts gewinnen.

Verlost werden wie gewohnt ein Adobe-CS5-Vollprodukt und weitere reizvolle Dinge.

(Von unseren Sponsoren nehmen wir übrigens nie Geld, sondern viel lieber Vorträge, Sachpreise und Rabatte. Wir glauben, dass das der IDUGM und ihren Mitgliedern mehr bringt – und letztlich auch den jeweiligen Firmen, die uns daraufhin hoffentlich auch weiterhin gerne unterstützen. Wir freuen uns riesig über die konkreten Verbesserungs­vorschläge und den entlastenden Einsatz von jedem, der hier etwas beitragen oder auch ändern möchte.)

Ort

Designschule München/Deutsche Meisterschule für Mode
Rossmarkt 15 (beim Sendlinger Tor)
80331 München

Ablauf* (Achtung, in Monaten mit »r« fangen wir schon um 18:00 Uhr an!)

17:00–18:00 Registrieren, Kollegen treffen, Los(e) kaufen
18:00–18:30 Begrüßung + Organisatorisches + Neuigkeiten (Anselm Hannemann, Hans Neumair, Wolf Eigner)
18:30–19:45 Adobe Digital Publishing Suite (Ingo Eichel, Adobe Systems, München)
19:45–20:05 Pause + Erfrischung
20:05–20:50 Acrobat Ⅹ (Hans Neumair, publishing|competence, München)
20:50–21:00 Verlosung
21 : 00 Auf Wiedersehen … spätestens am 13. Januar 2011 …
(* Änderungen in den einzelnen Positionen sind kurzfristig möglich)

Sonstiges

Bitte meldet Euch rechtzeitig an, damit wir eine möglichst genaue Teilnehmerzahl haben. Der Eintritt ist wie immer kostenlos und offen für alle, aber Eure Anmeldung erleichtert uns einfach die Planung. Danke!

Wir freuen uns auf Euch, die Referenten und einen weiteren ergiebigen IDUGM-Abend!

Wolf Eigner (Verfasser), Hans Neumair, Anselm Hannemann
IDUGM-Standortleiter

Umzugshelfer für Farbe – Swatchbooker (0.7.3)

von Christoph Schäfer (Scribus-Team)

Jahre kreativen Arbeitens bringen fast zwangsläufig die Zusammenstellung eigener Farbpaletten für die verschiedensten Zwecke mit sich. Beim Wechsel auf eine andere Software oder gar ein anderes Betriebssystem möchte man diese natürlich gerne mitnehmen, doch nicht jedes Programm versteht jedes Palettenformat, was nicht zuletzt daran liegt, daß jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht, wenn es darum geht, Farbpaletten abzuspeichern. Dies ist besonders ärgerlich, wenn man aus Gründen der Konstanz in verschiedenen Anwendungen (z.B. CAD, Vektorgrafik, Bildbearbeitung, DTP) mit demselben Farbsatz arbeiten möchte. Umzugshelfer für Farbe – Swatchbooker (0.7.3) weiterlesen

Mac OS Ⅹ 10.6.4 und die wiederbelebte CS3

Apple hat heute Nacht das Mac OS Ⅹ Update 10.6.4 bereitgestellt. Mit 607MB (bzw. 887MB als Combo) ist es ein sehr schweres Paket, das auf einige Änderungen am System schließen lässt.

Neben den hauptsächlich GPU betreffenden Verbesserungen hat Apple auch einen Bug behoben, der einige Programme der Adobe Creative Suite CS3 teilweise nicht mehr starten ließ. Einige Nutzer konnten zwar noch die Programme starten, nach der Dock-Animation tat sich jedoch nichts mehr. Dies soll mit der neuen OS Ⅹ Version behoben sein. Mac OS Ⅹ 10.6.4 und die wiederbelebte CS3 weiterlesen