Design

„Pimp my Model“ – mit Makeup und Photoshop

1 Kommentar 21 Januar 2007

Man nehme:

  • einen professionellen Fotografen
  • ein „durchschnittlich hübsches“ Model
  • eine anständige (Aus‑)Beleuchtung der Szenerie
  • einen Make-up‑ und Hairstylist
  • Adobe Photoshop

und man erhält ein einwandfreies Werbeplakat, das nichts mehr von der anfänglichen „natürlichen Schönheit“ des Models beinhaltet. Ein weiterer Beweis dafür, welche Möglichkeiten Adobe Photoshop – auch im Bereich der Beauty-Retusche – wirklich bietet.

Nachtrag: die Antwort


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- mit 364 Artikeln für Desktop-Publishing Weblog.

Daniel Sprenger ist Blogbetreiber, Autor und Mediengestalter aus Leidenschaft. Zwischen Print- und Webdesign, versucht er sich in der Freizeit an der Fotografie.

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Deine Kommentare

1 Kommentar

  1. Ina sagt:

    Schon krass, was Könner mit Photoshop so alles anstellen können. Von diesen Videos gibt es noch einige mehr, jedes immer wieder eine Überraschung!!! In den ganzen Hochglanzzeitschriften ist auch alles ganz schön bearbeitet!!! Und dann wundert man sich, dass so viele Frauen KOmplexe haben – ist doch normal, wenn man glaubt, dass andere so perfekt sind wie sie in den Magazinen dargestellt sind!!!!!!!!


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