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	<title>Kommentare zu: Erste Ausgabe des Design Magazins &#8222;Design made in Germany&#8220; erschienen</title>
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	<description>Neues, Tipps und Trends aus der Druck- und Medienbranche</description>
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		<title>Von: sandy kaltenborn</title>
		<link>http://www.dtp-blog.de/design/erste-ausgabe-des-design-magazins-design-made-in-germany-erschienen/comment-page-1#comment-29115</link>
		<dc:creator>sandy kaltenborn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:30:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dtp-blog.de/?p=749#comment-29115</guid>
		<description>was hat eigentlich dieses studentinnenhafte m&#228;dchen in tusche &amp; aquarell mit dem mobile office auf dem schoss (i can work &#252;berall...)  mit &quot;design made in germany&quot; zu tun??? hae?

&quot;»Wenn wir also m&#246;chten, dass man bewundernd sagt ›typisch deutsch‹, dann m&#252;ssen wir uns auch als Designer mit dem messen, was Deutschland tats&#228;chlich Weltgeltung verschafft hat. … Ob Design made in Germany nur eine Herkunftsbezeichnung ist oder ein G&#252;tesiegel sein kann, wird die Zukunft zeigen.«

wer solche bed&#252;rfnisse hat tut mir wirklich sehr leid!
(der artikel von K.P. Staudinger ist eine gutes trauriges beispiel f&#252;r dieses (vermeintlich) &quot;neue deutsche lockere nationalbewustsein&quot; ... und das schwarzrotgelb-layout ist peinlich - die illustration in kindisch naiv.)

wer die falschen fragen stellt, sollte sich nicht wundern wenn dabei nur falsche antworten rauskommen. diese nationale folie, die anscheinend der ausgangspunkt dieses magazins ist, ist solch eine dumme frage.
das ist der horizont von kleinb&#252;rgern die sich nach identit&#228;t und vergewisserung ihres nationalen seins sehnen, - die in der konstruktion des &quot;eigenen&quot; auch gerne die konstruktion des &quot;anderen&quot; billigend in kauf nehmen(..)

oder anders - wie kommen designer dazu in einer welt die gl&#252;cklicher weise kleiner geworden ist, in einer welt die transnationale, interkulturelle perspektiven in designdiskursen erm&#246;glicht bzw vereinfacht, solch ein standortkonkurrenzprojekt auf die beine zu stellen?? 

ich weiss es nicht. 

jedoch in zeiten von krise (wirtschafts- und daraus resultierend sinnkrise)  kann man sich auf 3 dinge immer verlassen:

a) ein erstarkten spiritueller / religi&#246;ser str&#246;mungen

b) ein erstarkten des nationalismus

c) die sehnsucht nach kollektiven identit&#228;ten

und natuerlich ist das nationale distiktionsbed&#252;rfnis auch im land der &quot;richter &amp; henker&quot; ausgepr&#228;gt. und nat&#252;rlich gibt es auch designer die gerne sagen &quot;ich bin stolz sein deutscher designer zu sein&quot;.
...

ich denke &gt; design ist sozial und nicht national zu denken.

alles andere ist stantortmarketing und und modernisierng nationaler identit&#228;t. 

in diesem sinne
sandy kaltenborn

ps. - warum nun der NS in der tollen deutschen design tradition (siehe aufzaehlung) hier nun keine erwaehnung erfaehrt - in der aufzaehlung. warum also bei &quot;der stunde null&quot; begonnen wird bleibt offen.
aber das kann man sicher mit einem artikel von s.heller dazu nachholen ; ) lol ... die integration des NS in das nationale selbstverst&#228;ndnis welches wir unter rotgr&#252;n haben erleben d&#252;rfen wird sich sicher in den ein oder anderen design publikation auch weiter vollziehen. dieses magazin w&#228;re sicher dazu geeignet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was hat eigentlich dieses studentinnenhafte m&auml;dchen in tusche&#160;&#38;&#160;aquarell mit dem mobile office auf dem schoss (i can work &uuml;berall&#8230;)  mit &#8222;design made in germany&#8220; zu tun??? hae?</p>
<p>&#8222;&raquo;Wenn wir also m&ouml;chten, dass man bewundernd sagt &rsaquo;typisch deutsch&lsaquo;, dann m&uuml;ssen wir uns auch als Designer mit dem messen, was Deutschland tats&auml;chlich Weltgeltung verschafft hat. &hellip; Ob Design made in Germany nur eine Herkunftsbezeichnung ist oder ein G&uuml;tesiegel sein kann, wird die Zukunft zeigen.&laquo;</p>
<p>wer solche bed&uuml;rfnisse hat tut mir wirklich sehr leid!<br />
(der artikel von K.P. Staudinger ist eine gutes trauriges beispiel f&uuml;r dieses (vermeintlich) &#8222;neue deutsche lockere nationalbewustsein&#8220;&#160;&#8230; und das schwarzrotgelb-layout ist peinlich&#160;&#8211; die illustration in kindisch naiv.)</p>
<p>wer die falschen fragen stellt, sollte sich nicht wundern wenn dabei nur falsche antworten rauskommen. diese nationale folie, die anscheinend der ausgangspunkt dieses magazins ist, ist solch eine dumme frage.<br />
das ist der horizont von kleinb&uuml;rgern die sich nach identit&auml;t und vergewisserung ihres nationalen seins sehnen,&#160;&#8211; die in der konstruktion des &#8222;eigenen&#8220; auch gerne die konstruktion des &#8222;anderen&#8220; billigend in kauf nehmen(..)</p>
<p>oder anders&#160;&#8211; wie kommen designer dazu in einer welt die gl&uuml;cklicher weise kleiner geworden ist, in einer welt die transnationale, interkulturelle perspektiven in designdiskursen erm&ouml;glicht bzw vereinfacht, solch ein standortkonkurrenzprojekt auf die beine zu stellen?? </p>
<p>ich weiss es nicht. </p>
<p>jedoch in zeiten von krise (wirtschafts&#8209; und daraus resultierend sinnkrise)  kann man sich auf 3 dinge immer verlassen:</p>
<p>a) ein erstarkten spiritueller/religi&ouml;ser str&ouml;mungen</p>
<p>b) ein erstarkten des nationalismus</p>
<p>&#8573;) die sehnsucht nach kollektiven identit&auml;ten</p>
<p>und natuerlich ist das nationale distiktionsbed&uuml;rfnis auch im land der &#8222;richter&#160;&#38;&#160;henker&#8220; ausgepr&auml;gt. und nat&uuml;rlich gibt es auch designer die gerne sagen &#8222;ich bin stolz sein deutscher designer zu sein&#8220;.<br />
&#8230;</p>
<p>ich denke &gt; design ist sozial und nicht national zu denken.</p>
<p>alles andere ist stantortmarketing und und modernisierng nationaler identit&auml;t. </p>
<p>in diesem sinne<br />
sandy kaltenborn</p>
<p>ps. &#8211;&#160;warum nun der NS in der tollen deutschen design tradition (siehe aufzaehlung) hier nun keine erwaehnung erfaehrt&#160;&#8211; in der aufzaehlung. warum also bei &#8222;der stunde null&#8220; begonnen wird bleibt offen.<br />
aber das kann man sicher mit einem artikel von s.heller dazu nachholen ;) lol&#160;&#8230; die integration des NS in das nationale selbstverst&auml;ndnis welches wir unter rotgr&uuml;n haben erleben d&uuml;rfen wird sich sicher in den ein oder anderen design publikation auch weiter vollziehen. dieses magazin w&auml;re sicher dazu geeignet.</p>
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		<title>Von: Vielen Dank</title>
		<link>http://www.dtp-blog.de/design/erste-ausgabe-des-design-magazins-design-made-in-germany-erschienen/comment-page-1#comment-29104</link>
		<dc:creator>Vielen Dank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:47:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Magazin berichtet haben  www.praegnanz.de blog.jvm-neckar.de www.stylespion.de www.createordie.d www.dtp-blog.de zulu.heuserkampf.com www.diskursdisko.de www.fontblog.de www.dackworld.de a-better-tomorrow.com [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Magazin berichtet haben  <a href="http://www.praegnanz.de" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.praegnanz.de</a> blog.jvm-neckar.de <a href="http://www.stylespion.de" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.stylespion.de</a> <a href="http://www.createordie.d" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.createordie.d</a> <a href="http://www.dtp-blog.de" rel="nofollow" class="liinternal">http://www.dtp-blog.de</a> zulu.heuserkampf.com <a href="http://www.diskursdisko.de" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.diskursdisko.de</a> <a href="http://www.fontblog.de" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.fontblog.de</a> <a href="http://www.dackworld.de" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.dackworld.de</a> a-better-tomorrow.com [...]</p>
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