Bilder-SEO – Tipps für gerechte Bilder-Optimierung

Gastartikel Michael Tietz von twago

Das sich die Suchmaschinenoptimierung nicht nur um den Content und der Offpage-Optimierung (Generierung von Links) dreht, dürfte vielen klar sein. Das aber auch verschiedene Medienelemente wie Videos oder Bilder auf der jeweiligen Webseite einer genauen Optimierung unterliegen bleibt aus meiner Erfahrung, viel zu oft ein unangetastetes Feld.
Da die Suchmaschinen an sich, frei nach dem Motto Seo is now, Bilder auf der Webseite gerne sieht, sollten diese ihnen auch weiter schmackhaft gemacht werden. Was dabei zu beachten ist, soll hier zum Thema gemacht werden.

Als erstes soll hier der sogenannte Alt-Text oder lang: alternative text ins Auge gefasst werden. Dabei wird das Bild beschrieben was zum einen gut für die Suchmaschine ist, da diese die Daten aus‑ und bewertet. Zum anderen ist es natürlich für die Besucher von Vorteil die aus den verschiedensten Gründen das Bild nicht angezeigt bekommen, hier wird an Stelle des Bildes nämlich dieser alt-text angezeigt. Die Wichtigkeit des alt-text soll hier noch einmal hervorgehoben werden, eine gut optimierter Text mit den relevanten Keywords ist unbedingt zu beachten da diese Informationen direkt von der Suchmaschine bearbeitet werden.

Als zweites sollte der Dateiname beachtet werden, da hier wieder Daten direkt von der Suchmaschine oder anderen Diensten aufgegriffen werden, sollte der Dateiname auch einen kurzen beschreibenden Charakter besitzen.

Die Dateigröße stellt den dritten wichtigen Punkt dar. Klar ist das Google irrwitzig große Bilder höchstwahrscheinlich nicht indexieren wird, es sei denn diese sind sehr gut verlinkt, jedoch komprimieren die meisten Bilder-Softwares, Bilder per Knopfdruck auf die für Webseiten gebräuchlichen Größen. Hier sollte besonders an die User gedacht werden die eine geringe Bandbreite haben und die stets auf ärgerlicher Weise beim laden bestimmter Bilder daran erinnert werden. Der Dateityp spielt hier eher eine untergeordnete Rolle, solange gängige Typen gewählt werden wie beispielsweise JPEG, GIF oder PNG.

Als vierten Punkt soll hier zudem aufgeführt werden das Suchmaschinen den Text um das Bild analysieren und anhand dessen Rückschlüsse auf die Beschreibung des Bildes ziehen. Was auch Sinn macht, denn in der Regel passt das Bild auch zum Text.
Wie auch im SEO sollte für Webseiten dafür gesorgt werden, dass Externe Links entweder auf die URL des Bildes oder die Seite führen, welches den Wert des Bildes dementsprechend anhebt.

Sie merken selbst bei der Optimierung von Bildern muss auf einige Punkt Acht gegeben werden. Bei genauerer Betrachtung jedoch macht jeder Punkt Sinn und sollte nicht in erster Linie der Suchmaschine dienen sondern letztendlich dem User, was eigentlich das gängige Credo in der Suchmaschinenoptimierung und im SEM sein sollte.

Making of: novum Cover 11⁄2011

For the cover of the November issue we and our cooperation
partners have pulled out all the stops to produce something very special.

In 48,000 passes and with 140 extremely detailed die cuts per magazine, we created
six differently coloured versions of the cover, without
exposing the plates again each time. The result is a metamorphosis of paper,
inspired by the one and only Richard Buckminster Fuller.

Ready to Print – Handbuch für Mediengestalter

Die Gestalten waren so nett mir ein Rezensionsexemplar von „Ready to Print“ zu schicken, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen durchstöbern und im Alltag als Nachschlagewerk auf seine „Einsatzfähigkeit“ hin testen werde. Die Autorin Kristina Nickel erklärt in den Kapiteln „Papier“, „Drucktechnik“, „Satz und Typografie“, „Überfüllung“, „Farbe“, „Bildbearbeitung“ und „PDF“ die wichtigsten Schritte der Druckvorstufe und Produktion. Eine ausführlichere Vorstellung des Buches mit meiner persönlichen Meinung dazu folgt noch.

Nachfolgend ein paar Informationen zum Buch, mehr Input sowie weitere Bilder findet man im Gestalten-Shop.

Dieses praxisorientiertes Handbuch ebnet allen Gestaltern den Weg zu einem bestmöglichen Printprodukt.

Heutzutage müssen Gestalter auch Tätigkeiten aus der Reinzeichnung, Druckvorstufe und Produktion beherrschen. Mit Ready to Print können Gestalter Dateien und Materialien so vorbereiten, dass mit einem optimalen Druck das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann. Detaillierte Beschreibungen helfen, die einzelnen Arbeitsgänge treffsicher zu planen.

Ready to Print wurde von Kristina Nickel verfasst. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in Reinzeichnung und Produktion und war überrascht, wie oft sie die gleichen Fehler in Dokumenten korrigieren musste. Dieses Buch ist die Konsequenz ihrer bisher vergeblichen Suche nach einem praxisorientierten Ratgeber zu diesen Themen.

Als Grafik-Designer Opfern der Loveparade helfen (Update)

Update am 11.11.2010

Der Kalender wurde inzwischen produziert und ist ab sofort käuflich zu erwerben.

Ideen für eine dauerhafte Fortsetzung des Projekts gibt es bereits.

„Der Großteil der Flyer stammt aus der Dresdner Szene, aber auch aus vielen anderen Regionen haben sich Grafiker beteiligt und positives Feedback gesendet.

Auf der Plattform flyerkalender.de ruft die Online Druckerei Saxoprint ab sofort Veranstalter und Grafik-Designer dazu auf, ihre Party‑ und Konzert-Flyer der letzten 20 Jahre hoch zu laden. Aus ausgewählten Motiven wird dann ein Kalender für das Jahr 2011 gestaltet und verkauft. Der Nettoerlös geht zu je 50 % an die neu gegründete LOVE Stiftung und das Deutsche Rote Kreuz in Duisburg. Hinterbliebene und Verletzte des Unglücks zur Loveparade am 24. Juli 2010 in Duisburg sollen so die bestmögliche Unterstützung erhalten.

„Unter unseren Kunden befinden sich sehr viele Veranstalter aus der Techno-Szene, einige unserer Mitarbeiter sind selbst Anhänger der Loveparade oder gehen regelmäßig zu ähnlichen Events. Die Nachricht vom Unglück in Duisburg hat uns daher tief getroffen. Es war uns klar, dass wir etwas tun wollten, um den Hinterbliebenen und denen, die bleibenden Schaden oder Schmerz davontragen werden, zu helfen.“ so Doreen Just, Leiterin Marketing der Saxoprint GmbH. „Mit dem Flyerkalender wollen wir gemeinsam mit der Szene etwas schaffen, was sowohl eine große Spendensumme erreicht, als auch dem Bedürfnis nach dauerhafter Erinnerung gerecht wird.“