Kunde: „Briefbogen sieht toll aus, kann so gedruckt werden!“
Agentur: „Prima. Wir geben den Job dann so wie besprochen in …“
Kunde (unterbricht): „Achja, ich bräuchte von dem Briefbogen dann auch noch eine Vorlage. Für Word!“
Dabei ist es garnicht so schwierig, aus einer InDesign-Datei eine Word-Vorlage zu erstellen, selbst wenn Microsoft Word garnicht als Software in der Agentur vorhanden ist.
Zunächst exportiert man aus InDesign heraus ein normales PDF (ohne Schnittmarken, Beschnittzugabe etc.). Dieses PDF jagt man durch einen PDF → Word-Konverter, der automatisch und relativ zuverlässig daraus eine Wordvorlage „bastelt“, die man sogar weiter bearbeiten kann. Gilt natürlich auch für PDF-Daten aus anderen Anwendungen, wie beispielsweise QuarkXPress.
Natürlich sind die Möglichkeiten hier begrenzt, da gilt es zu testen inwieweit die Konvertierung ge‑ oder misslingt. Je „einfacher“ die InDesign-Datei, desto besser das Ergebnis. Einfach mal ausprobieren.
(via CreativeTech Tips)
Wie erstellt ihr denn Word-Vorlagen für eure Kunden? Andere Tipps oder Tricks gerne in den Kommentaren!
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Naja gar nicht…
eher würde ich Adressfeld, Datum, Textfelder etc. in Word setzen und dann halt den Kunden verklickern:
Junge Schreib ne PDF mit wasserzeichen Briefbogen. Ist eh viel sicherer als offene Word-Dateien zu verschicken.
Das tool ist zwar ganz nett aber rein aus sicherheitsgründen (Speichern die meine Daten) würde ich die Finger davon lassen.