Kreativität braucht Struktur: Mind Maps können helfen

Durch den Psychologen Tony Buzan wurde die Mind Map als Begriff und Hilfsmittel weltweit bekannt. Auch die Kreativbranche entdeckte die Vorteile dieser Ideensammlung für sich und nutzt sie seither als kreativitätsförderndes Hilfsmittel beim Brainstorming.

Vorteile von Mind Maps

Zwar gibt es keine Regeln wie eine Mind Map auszusehen hat, allerdings hat es sich eingebürgert, dass der zentrale Begriff als wichtigstes Element in der Mitte der Mind Map platziert wird, je weiter die Begriffe von der Mitte entfernt stehen, desto unwichtiger sind sie im Bezug auf die Zielsetzung. Durch diese Struktur gerät das Wesentliche nie aus dem Blickfeld.

Als Ideensammlung sind Mind Maps leichter zu ändern oder zu editieren als eine Stichwortliste oder ein ausformulierter Text. Neue Ideen können ohne großen Aufwand ergänzt werden.

Traditioell mit Stift und Papier, oder am Computer mit der dazugehörigen Software, sind Mind Maps schnell erstellt und vielfältig verwendbar. Ob nun wie angesprochen als Ideensammlung, Strukturierungs‑ oder Organisationshilfe.

Die Verwendung von kurzen, prägnanten Stichwörtern ohne unnötigen Wortballast fördert zum einen die Kreativität bei der Ideenfindung und Assoziationen, zum anderen sind die Begriffe für unser Gehirn leichter zu speichern, da nur das wesentliche zu erfassen ist.

Mind Map Software

Die Auswahl ist riesengroß, hier eine kleine, exemplarische Auswahl:

Mind Maps online erstellen

Zeit sparen und Mind Maps online mit anderen teilen.

Welche Hilfsmittel setzt ihr zum Ideen sammeln ein? Haltet ihr „Mind mapping“ für alltagstauglich? Wer nimmt sich noch Zeit zum „mappen“?

Veröffentlicht von

Daniel Sprenger

Daniel Sprenger ist Blogbetreiber, Autor und Mediengestalter aus Leidenschaft. Zwischen Print- und Webdesign, versucht er sich in der Freizeit an der Fotografie.