12 Gelegenheiten einen Auftrag abzulehnen

Hier sind 12 Gelegenheiten einen Auftrag abzulehnen. Im Original heißt der Artikel „12 times when you should say no to a client and run for the door„. Ich war so frei ihn mit meinen Worten ins Deutsche zu übersetzen.

  1. Der Kunde erwartet von dir alles stehen und fallen zu lassen, um sich sofort mit ihm zu treffen
  2. Der Kunde fragt schon vor der eigentlichen Auftragsbesprechung nach einem Rabatt
  3. Der Kunde weigert sich eine Anzahlung zu leisten
  4. Der Kunde weigert sich einen Vertrag zu unterzeichnen
  5. Der Kunde möchte Teile deines „Hat-schon-immer-gepasst-Vertrags“ streichen oder ändern
  6. Der Kunde weiß noch nicht so Recht was er haben möchte, aber du sollst auf jeden Fall schonmal mit „irgendwas“ anfangen!?
  7. Der Kunde möchte für diesen Auftrag wenig bis garnichts bezahlen, gibt dir aber die Aussicht auf große Aufträge in der Zukunft
  8. Der Kunde (die Person mit der du den Auftrag besprichst) trifft nicht selbst alle Entscheidungen, sondern muss alle Angelegenheiten mit einer Gruppe von Menschen besprechen die du weder kennenlernen wirst, noch weißt welche Funktion sie eigentlich haben
  9. Der Kunde hat weder ein Büro, noch macht er den Eindruck als könnte und wollte er den Auftrag bezahlen
  10. Der Kunde wechselt seine Werbeagentur/Designer, wie andere ihre Unterwäsche. Schuld für die häufigen Wechsel war natürlich nie der Kunde selbst!
  11. Der Kunde zweifelt an deinen Fähigkeiten
  12. Dein Bauch sagt dir, dass mit diesem Kunden irgendetwas nicht stimmt. Hör auf deinen Bauch und flüchte, solange du noch kannst!

Veröffentlicht von

Daniel Sprenger

Daniel Sprenger ist Blogbetreiber, Autor und Mediengestalter aus Leidenschaft. Zwischen Print- und Webdesign, versucht er sich in der Freizeit an der Fotografie.